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ITALIANISCHE KRÄUTER
Ein Geheimnis der Italiener reicht bis zu den Alten Römern zurück: es sind die Kräuter, welche sie zur Verfeinerung des charakteristischen Geschmacks ihrer Rezepte verwenden .

Das Aroma von Rom
 
Im Hause Buitoni sind die Köche in die Fußstapfen dieser alten italienischen Tradition getreten und kreieren wohlschmeckende, gesunde Kräuterkombinationen. Frische Kräuter enthalten Aromaöle (bioaktive Substanzen) und Mikronährstoffe. Durch die Verwendendung von Kräutern kann die Zugabe von Salz verringert werden. ohne dass dabei der Geschmack der Speisen darunter leidet. Dies ist ein großer Vorteil, der in der Herstellung von Pasta, Pizza, Saucen und anderen Gerichten gerne genutzt wird.
Vielleicht sind es auch die Kräuter mit den ätherischen Ölen und Inhaltsstoffen, die die mediterrane Küche so leicht und bekömmlich machen.


Thymian

Thymian ist zeitlos. Schon von den Alten Ägyptern und Griechen verwendet und durch die Römer über ganz Europa verbreitet, wurde er als Gewürz in Nahrungsmitteln verwendet und zum Reinigen des Hauses verbrannt. Wissenschaftlich gesehen enthält Thymian ätherische Öle mit entzündungshemmenden, antiseptischen und antioxidativen Eigenschaften. Thymian wirkt gut gegen Blähungen (reduziert die Gasbildung im Magen). In der Naturmedizin wird er auf Grund seiner schleimlösenden und entkrampfenden Wirkung häufig bei Husten eingesetzt. Neben all diesen Eigenschaften hat Thymian eine weitere Qualität: er schmeckt hervorragend.


Majoran und Oregano

Majoran ist eine immergrüne Pflanze mit süßlichem Pinien- und Zitrus-Geschmack. Oregano, oft auch als wilder Majoran bezeichnet, hat ein ähnliches, aber etwas stärkeres Aroma. Italienischer Majoran - eine Kreuzung zwischen Oregano und Majoran - ist weniger süß als seine Verwandten und hat ein leicht erdiges Aroma. Oregano ist verdauungsfördernd, indem er sich positiv auf die Fettverdauung auswirkt. Er wird deswegen häufig in Fleischgerichten verwendet. Darüber hinaus dachten die Alten Römer, dass er eine aphrodisierende Wirkung besitze und nannten das Kraut deshalb amaracum, ähnlich dem lateinischen Wort amor, Liebe.


Minze

Hier ein weiteres Geheimnis: Fügen sie allen abgekühlten Pastaprodukten etwas Minze hinzu, um deren frischen Geschmack zu unterstreichen! Menthol, ein Bestandteil der Minze, ist nicht nur gut für Pasta, sondern hilft auch Ihnen: bei Koliken und Magenkrämpfen. Minze bringt man normalerweise mit Süßigkeiten, wie Kaugummi, in Verbindung, kann aber vielen Salaten, Suppen oder schmackhaften Gerichten einen prickelnden Geschmack verleihen.


DEN BESONDERS GUTEN GESCHMACK VON KRÄUTER KÖNNEN SIE in folgenden Buitoni-Produkten genießen

 


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